Der Gottesdienst stand unter dem gemeinsamen Leitwort
„Fürchte dich nicht! Ich mache alles neu!“
das aus den jeweiligen Jahresmottos der neuapostolischen und evangelischen Kirche entwickelt wurde. Zu Beginn kamen alle Anwesenden in einem gemeinsamen Gebet zusammen und setzten damit ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit.
Die Predigt war in zwei Teile gegliedert und nahm Bezug auf die biblischen Lesungen aus Markus 5,35–42 sowie Offenbarung 21,1–5. In den Beiträgen wurde das Vertrauen in Gott in den Mittelpunkt gestellt: Gott kennt die Sorgen und Ängste der Menschen, ermutigt zum Glauben und schenkt Kraft, Neues zu wagen und Veränderungen anzustoßen – oft in kleinen, persönlichen Schritten.
Musikalisch wurde der Gottesdienst von einem Streicherensemble und Klavier begleitet. Darüber hinaus prägte viel gemeinsamer Gesang den Abend – von Liedern aus dem neuapostolischen Gesangbuch bis hin zu einem Taizé-Lied. Diese Mischung unterstrich den ökumenischen Charakter des Gottesdienstes.
Nach den Fürbitten, die gemeinsam gesprochen wurden, beteten alle Anwesenden das Vaterunser. Die Kollekte war für die örtliche Zeit-Tausch-Börse bestimmt und unterstützte damit soziale Projekte vor Ort.
Im Anschluss an den Gottesdienst klang der Abend bei Kaffee, Tee und Gebäck aus. Dabei nutzten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und zum Austausch über Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinweg.
Neuapostolische Kirche